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QR-Rechnung automatisch verbuchen
Die Schweizer QR-Rechnung ist ein Geschenk für die Automatisierung. Ein grosser Teil der Zahlungsdaten steht maschinenlesbar im QR-Code und muss nicht erraten werden. Das macht die Verbuchung schneller und vor allem sicherer.
Was im QR-Code steht
Der Swiss QR-Code folgt einem festen Standard. Er enthält die IBAN des Empfängers, den Betrag, die Währung, die Referenz und die Angaben zum Zahlungsempfänger. Diese Werte sind eindeutig codiert. Wer sie direkt aus dem Code liest, hat sie exakt, ohne den Umweg über die Bilderkennung.
Genau das nutzen wir. Liegt eine QR-Rechnung vor, lesen wir IBAN, Betrag, Währung und Empfänger direkt aus dem Code. Diese Felder sind damit gesetzt und brauchen keine weitere Interpretation.
Referenz ist nicht Rechnungsnummer
Ein häufiges Missverständnis. Die Referenz im QR-Code ist eine Zahlungsreferenz und nicht automatisch die Rechnungsnummer des Lieferanten. Manche Firmen legen beides gleich an, viele aber nicht. Wir erfassen die Referenz und die Rechnungsnummer getrennt, damit die Buchung sauber bleibt und später eindeutig zugeordnet werden kann.
Den Rest übernimmt die KI, mit Prüfung
Datum, Rechnungsnummer und MwSt stehen oft nicht im QR-Code. Diese Felder liest die KI aus dem Beleg. Anschliessend greifen die festen Prüfungen. Die IBAN aus dem QR-Code wird zusätzlich über die Prüfsumme bestätigt, Netto plus MwSt muss zum Bruttobetrag passen, und unsichere Felder gehen an einen Menschen. So entsteht ein vollständiger Buchungsvorschlag, ohne dass etwas Falsches durchrutscht.
Sicher und in der Schweiz
Zahlungsdaten gehören zu den sensibelsten Informationen eines Betriebs. Die Verarbeitung läuft bei uns auf Schweizer Servern, isoliert pro Kunde. Ihre Belege werden nie mit anderen vermischt und nie zum Training fremder KI verwendet.